BIO-LANDWIRTSCHAFT FÖRDERT DIE VIELFALT

Die Biobäuerinnen und -bauern schauen auf das Ganze bei der Bewirtschaftung ihrer Betriebe. Deshalb kennen und schätzen sie die Notwendigkeit einer vielfältigen Kulturlandschaft genauso wie den Artenreichtum an Wildtieren und Wildpflanzen. Im Wissen um die komplexen Zusammenhänge des gesamten Ökosystems streben sie Tierrassen und Pflanzenzüchtungen an, die sich bestmöglich in die natürlichen Gegebenheiten des Hofes integrieren lassen. So belegen wissenschaftliche Vergleichsstudien über den Einfluss konventioneller und biologischer Anbausysteme in Europa und den USA  die positiven Auswirkungen der Bio-Landwirtschaft auf die Vielfalt der Flora und Fauna[1].

 

Das trifft sowohl auf das einzelne Feld als auch auf Betriebsebene zu. Durchschnittlich kommen 30% mehr Arten und 50% mehr Individuen auf biologisch bewirtschafteten Flächen vor[2]. Die Biograsland- und Gemischtbetriebe in Österreich haben zudem auch mehr Biodiversitätsförderflächen und Strukturelemente[3].

 

 

 

 

> Weide heißt Reichtum

 

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[1]Fuller et al. 2005; Hole et al. 2005 (aus FIBL-Studie 2013)
[2] Bengtsson et al. 2005 (aus FIBL-Studie 2013); Pfiffner & Balmer 2009;
[3]FIBL-Studie 2013

 

Bio Austria Biowiesenmilch
Bio Austria Biowiesenmilch - Achtsam leben