WIESENFUTTER

Zum Wiesenfutter zählen Gräser, Kleearten und verschiedene Kräuter. Je nachdem ob das Wiesenfutter frisch gefressen oder haltbar gemacht wurde, unterscheidet man:

  • Grünfutter (frisch)
    Grünpflanzen werden direkt auf der Weide von den Kühen gefressen, bzw. vom Bauern frisch gemäht und im Stall gefüttert. Durch diese Grünfütterung werden Nährstoffe und Vitamine optimal genutzt, die durch die Konservierung zum Teil verloren gehen.
  • Grassilage (haltbar gemacht)
    Grassilage besteht aus Grünpflanzen von der Wiese, die unter Luftabschluss durch Milchsäuregärung zu einem hochwertigen Futter haltbar gemacht wurden. Silage aus Gras wird von den Kühen sehr gerne gefressen. Durch die Vergärung im Silo werden die wertvollen Inhaltsstoffe des Grünfutters bestmöglich erhalten.

 

  • Heu (haltbar gemacht)
    Wird das Gras nicht feucht eingelagert, sondern erst getrocknet, entsteht Heu. Heu bringt, wenn es eine hohe Qualität aufweist, viele Vorteile: so kommt die nötige Menge an strukturierter Rohfaser in die Ration, der Speichelfluss und die Pansentätigkeit, also die Verdauung der Kuh, werden gefördert.

 

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